Osteopathie und Innere Medizin

Ziel der Osteopathie ist unter anderem, die Durchblutung und Nervenversorgung sämtlicher Gewebe des Körpers zu verbessern, auch der inneren Organe. Das Herz läßt sich auch über seine umgebenden Strukturen, wie Brustmuskulatur, Brustbein, Rippen, Zwerchfell und Magen beeinflussen. Der Darm kann sehr gut direkt beeinflusst werden. Dabei ertastet der Therapeut dessen Spannungszustand, die Beweglichkeit gegenüber seiner Umgebung, seine Eigendynamik und eine subtile Dynamik, welche sich im Kontakt mit den behandelnden Händen entwickeln kann und behebt etwaige Dysbalancen durch sanfte Bewegungen.

Im Bereich der Inneren Medizin behandele ich schwerpunktmäßig folgende Beschwerden:

  • Herzrhythmusstörungen
  • Beschwerden nach einer Herz- oder Bauchoperation
  • Bauchbeschwerden unklarer Ursache
  • Reizdarmsyndrom
  • Colitis ulcerosa (begleitend)
  • Sodbrennen / Zwerchfellbruch / Hiatushernie
  • Immunschwäche

Dies sind Beispiele. In Deutschland leiden etwa zwei Millionen Menschen an kalten, schmerzenden Händen (Morbus Raynaud/Weißfingerkrankheit). Viele Kinder sind von Kopf- und Bauchschmerzen im Zusammenhang mit Stress betroffen.

Sollten Sie Fragen zu den Möglichkeiten der Osteopathie haben, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.

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